Nimm dir viel Zeit und lass Albanien intensiv auf dich wirken!

Albanien – wer in der Schweiz seinen Freunden und der Familie vom Land im Balkan erzählt und dazu auch noch verrät, dass man dahin fahren möchte, erlebt oft die gleichen Reaktionen. Warum gerade Albanien? Ist es da nicht sehr gefährlich? Was gibt es denn da überhaupt zu sehen?

Wir geben offen zu, hätten wir nicht unser 47-Länder-Projekt gestartet, wir wären wohl nie nach Albanien gefahren. In der Schweiz ist Albanien ein „grauer“ Fleck, wie wir es gerne nennen. Kaum jemand weiss etwas über das Land, und wenn dann sind es oft Dinge, die er oder sie von da oder dort gehört hat. Wir haben oft nachgefragt, ob man den selbst schon einmal da gewesen sei, die Antwort war stets die selbe: Nein.

Von den vielen „Räubergeschichten“ liessen wir uns nicht einschüchtern, dafür haben wir schon zu viel Reiseerfahrung, doch so ganz wohl war es uns dann doch auch nicht. „Komm wir fahren einfach durch“, sagten wir zu uns – Asche auf unser Haupt. Aus den paar Tagen, die wir bleiben wollten, wurden drei Wochen. Drei Wochen in der das graue Land in unserem Kopf ganz viel Farbe bekommen hat, drei Wochen in denen wir sehr viel gelernt haben und drei Wochen in denen wir uns immer wieder fragten, was denn da bei uns Zuhause über dieses wunderbare Land erzählt wird.


20 Tipps: Darum lohnt sich eine Reise nach Albanien – wir machen den Balkan-Staat auch in deiner Vorstellung farbig

1. Syri i Kaltër (Blue-Eye): Erlebe bei der wasserreichsten Quelle Albaniens einen wunderschönen Tag

Nie hätten wir gedacht, dass sich tief im Inneren Albaniens ein solches Juwel verbirgt wie das Blue Eye in der Nähe Sarandas. Wie genau man die Quelle beschreiben soll, die aus dem Boden des Sees entspringt, wissen wir auch nicht so genau, aber das Schauspiel ist in seiner Form ein Anblick, den wir so noch nirgendwo anders erlebt haben. Der Begeisterung tut auch die kurze Fahrt über eine „Holperpiste“ keinerlei Abtrieb.

>> Hier lang zum Beitrag über die Blue-Eye Quelle <<

- Blue Eye Quelle Syri i Kaster, Albanien
Mit Blick von oben wird klar, warum die Quelle blaues Auge heisst.

2. Lass von der Burg Rozafa in Shkodër den Blick über die Umgebung und die wuselige Stadt schweifen

Die Burgruine Rozafa liegt auf einem Hügel am südlichen Rand der nordalbanischen Stadt Shkodër. Von unten erscheint die gut 130 Meter hoch auf einem Hügel gelegene Ruine noch reichlich unspektakulär. Da die Festung aber an strategisch günstiger Stelle über dem Abfluss des Lake Skrader und über dem Fluss Buna thront, hat man oben angekommen einen atemberaubenden 360 Grad Ausblick über See, Stadt und Land. Hammer!

>> Hier lang zum Beitrag über Shkodër <<

Shkoder, Reisen nach Albanien
Blick auf die Stadt von oben – sieht Shkoder nicht friedlich aus?

3. Koste leckeres albanisches Brot aus einer lokalen Bäckerei

Brot. Für uns auf Reisen ein kostbares Gut. Selten lecker, selten frisch. Ganz anders in Albanien. Die Bäckerinnen und Bäcker des Landes wissen wie es richtig geht. Knusprig und vor allem in den verschiedensten Varianten. Nach Montenegro, wo es nur gerade eine Sorte „labriges“ Brot gab, für uns ein echtes Highlight. Kaufe ein Brot, egal wo aber in einer lokalen Bäckerei – nach dem ersten Biss weisst du warum.

Bäckerei, viele leckere Brote, Albanien
Was die Albaner wirklich gut können, ist backen! Wir fühlen uns wie im Brot-Paradies!

4. Durrës: Streife durch die wichtigste Hafenstadt des ganzen Landes

113.249 Einwohner und hohe Betonbauten. Zugegeben auf den ersten Blick schrecken die Fakten über die wichtigste Hafenstadt von Albanien eher ab. Trotzdem lohnt sich der Besuch. Venezianische Befestigungsanlagen aus dem 15. Jahrhundert und ein Amphitheater das als einziges Albaniens gilt und in der Antike bis 20.000 Menschen Platz bot, geben der sonst westlich geprägten Grossstadt einen ganz besonderen Charme.

>> Hier lang zum Beitrag über Durrës <<

Durres, Albanien
Das Amphitheater in Durrës gilt als eines der grössten Albaniens.

5. Beobachte die Gegensätze und bilde dir deine eigene Meinung

Die Gegensätze in Albanien sind gigantisch und teilweise auch kaum zu ertragen. Daher auch der Übertitel dieses Artikels: Nimm dir viel Zeit und lass Albanien intensiv auf dich wirken! Da kann es schon einmal Tage geben, an denen du am Strassenrad einen 4-jährigen Buben im Müll-Container wühlen siehst, während zur gleichen Zeit eine grosse Mercedes-Limousine den Ort passiert. Das ein alter Mann mit Mühe seinen Eselkarren den Berg hinauf quält und eine Katze in den letzten Zügen gleichzeitig um Essen bettelt. Wichtig bei diesen Situationen ist, dass du sie richtig einordnest, und dir Zeit nimmst zu begreifen. Zugegeben, dass ist nicht immer einfach aber wichtig um das Land zu verstehen.

Albanien
Die Gegensätze in Albanien sind riesig: Pferdekarren vs. Mercedes

6. Erlebe einen wunderschönen Sonnenuntergang auf einer künstlichen Insel beim Campingplatz Pa Emer

Ein bisschen kitschig mutet die Szenerie vor dem Campingplatz Pa Emer in der Nähe von Durrës schon an. Abgelegen von jedem Ort hat der Betreiber hier eine künstliche Insel angelegt von wo aus sich etwa der Sonnenuntergang perfekt erleben lässt. Für den Besuch muss man kein Gast sein, das Ehepaar betreibt auch ein öffentliches Restaurant welches man bei einem Besuch nutzen kann.

Blaues Meer, kleine Insel mit Sandstrand, Palmen - Albanien, Reisen Sicherheit
Die Aussicht von der Terrasse auf den Camping Pa Emer und die kleine Insel – Südseeflair in Albanien!

7. Streife durch die Ruinenstadt Butrint im Süden Albaniens und lass die Seele baumeln

Butrint zählt heute zu den beliebtesten Touristenzielen Albaniens und zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten des Landes. 1992 wurde sie von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, kein Wunder, die Ruinenstadt sucht seinesgleichen und ist eine Oase der Ruhe. Hier muss man keine alten Steine lieben, um sich in den Ort zu verlieben. Schau dir die Fototour durch das Paradies an und du willst gleich los – versprochen.

>> Hier lang zum Beitrag über Butrint <<

Säulen und Theaterreihen, Ruinenstadt Butrint Albanien Reisen
Das antike Theater ist eines der Highlights von Butrint.

8. Erklimm den 1027 Meter hohen Llogara-Pass und geniesse die atemberaubende Aussicht

Die Fahrt über den Llogara-Pass war eines der ganz grosses Highlight unseres Albanien-Abenteuers. Die Fahrt durch den gleichnamigen Nationalpark bis zum Peak von wo aus man, bei gutem Wetter, die Insel Korfu erblicken kann, ist ein Traum. Die engen Kurven sind dabei kein Problem. Dass eine Küstenstrasse eine Höhe von über 1000 Metern erreicht, ist übrigens eher seltsam. Der Grund dafür liegt wohl daran, dass die Halbinsel Karaburun weit ins Meer herausragt. Einfacher muss es gewesen sein, eine Abkürzung über den Pass zu bauen. Hier geht es zu den Bildern. Achtung: Akute Fernwehgefahr!

>> Hier lang zum Beitrag über den Llogara-Pass <<

Karl Albanien
Karl schlägt sich auf unserer Reise durch Europa richtig gut. Hier in Albanien.

9. Knipse ein Bild vom Uhrenturm vor gigantischer Kulisse in Gjirokaster

Die Burg von Gjirokaster die hoch über der altehrwürdigen Stadt thront ist schon so richtig cool. Wenn du aber ein ganz spezielles Bild knipsen möchtest nimm den Uhrenturm ganz vorne in den Fokus. Mit dem Gebirge im Hintergrund schaffst du so eine ganz besondere Perspektive. Wir sind an diesem Ort fast eine Stunde verweilt und haben den Moment genossen.

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Hättest du so ein Panorama in Albanien erwartet? Also wir bestimmt nicht.

10. Vermeide den Abstecher nach Lazarat

Seit Jahren schottet sich das Dorf in den albanischen Bergen gegen vermeintliche Eindringlinge ab. Lazarat gilt als Mekka für den Anbau von Marihuana. Jedes Jahr sollen hier 900 Tonnen der Rauschgiftpflanze geerntet werden. Geschätzter Marktwert: 4,5 Milliarden Euro. Das entspricht beinahe einem Drittel des albanischen Bruttoinlandsproduktes. Besser man fährt da nicht hin und meidet den Ort, auch wenn er nur gut 2 Kilometer vom Touristenort Gjirokaster entfernt liegt.

Lazarat Albanien Drogen
Hier also besser nicht nach rechts abbiegen. Das gibt mächtig Ärger.

11. Mach einen kurzen Halt am Strand von Himarë und stell fest, dass das Meer genau so blau ist wie in Kroatien oder Griechenland

Eines können wir bis heute nicht verstehen. Albanien ist für viele Westeuropäer ein „grauer“ Fleck. Das aber das Adriatische Meer von Kroatien bis nach Griechenland die gleiche Farbe hat vergessen viele gerne. Am Strand von Himarë und an vielen weiteren Küstenorten kannst du dich vom wunderschönen Blau verzaubern lassen.

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Immer wieder diese kleinen Strände und die Farbe des Meeres – wunderschön!

12. Streife durch Gjirokaster – die Stadt zählt seit 2005 zum UNESCO-Welterbe

Gjirokastrer zählt seit 2005 zum UNESCO-Welterbe und ist eine der ältesten Städte des Landes. Den Beinamen „Stadt der Steine“ verdankt Gjirokastrer seinem einzigartigen Stadtbild. Markante, kleinen Trutzburgen ähnelnde Häuser prägen seit Jahrhunderten die Viertel um die Burg, die heutige Altstadt. Gjirokastrer ist zudem das kulturelle Zentrum Albaniens. Wer hier nicht war, so wurde uns von Albanien-Profis versichert, darf das Land eigentlich gar nicht verlassen. Die Profis hatten recht.

>> Hier lang zum Artikel über Gjirokaster <<

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Ein Blick auf die Häuser zeigt, Gjirokaster hat seinen ganz eigenen Stil.

13. Verständige dich mit Hand und Fuss – es wird klappen

Mit den Fremdsprachen hat es die albanische Bevölkerung nicht so. Sich zu verständigen klappt entweder in sehr holprigem Englisch oder mit Hand und Fuss. Auch diese Verständigungsart klappt durch das enorme Engagement der Einheimischen Bevölkerung den Touristen gegenüber ganz gut. Wir haben immer bekommen was wir wollten. Den Preis dafür etwa im Laden haben wir vom Kassenzettel abgelesen. Keine Angst vor der Sprache also und sonst einfach Hand und Fuss benutzen. Es wird klappen.

14. Schlage dir für unverschämt wenig Geld den Magen mit lokalen Köstlichkeiten voll

Wir machen kein Geheimnis daraus, in Albanien ist fast alles „billig“ ausser der Sprit. Da kann es schon einmal vorkommen, dass du in einem gehobenen Restaurant nach einem köstlichen Essen mit Salat, Hauptgang Dessert, Wein und Bier schlussendlich 11 Euro bezahlst. Auf er einen Seite schockierend, auf der anderen ist es die Realität in Albanien. Gerne würde man teilweise das doppelte bezahlen, weil man „Mitleid“ hat, doch aufgepasst, auch wenn die Preise so tief sind muss man sich an die gängige Trinkgeld-Regel halten, sonst macht man die Preise schnell kaputt.

Essen, Albanien
Abendessen wie die Könige und Bezahlen wie die Bettler – wahnsinnig!

15. Blicke von der Burg Kalaja e Lekursit über die ganze Küste und Saranda

Die Stadt Saranda gehört zu den wichtigsten Urlaubszielen der Region. Früher vor allem von albanischen Touristen besucht hat die Stadt in den letzten Jahren einen regelrechten internationalen Tourismus-Boom erlebt. Dieser „Aufschwung“ lässt die Stadt nun sehr westlich erscheinen. Einen guten Überblick über das südliche Seetor Albaniens und die Region verschaffst du dir von der nahegelegenen Burg Kalaja e Lekusit. Der Aussichtspunkt liegt 265 Meter über dem Meer und bietet auch ein Restaurant.

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Von der Burg aus kannst du die Stadt Saranda und sogar die griechische Insel Korfu sehen.

16. Versuche auf gewisse Luxusartikel zu verzichten

In Albanien haben wir nur selten einen kleinen Supermarkt gesehen. Meist findest du kleine regionale Tante-Emma-Läden die alles bieten was man zum Leben braucht – aber nicht mehr. Während unseren drei Wochen haben wir keine Avocado gefunden. Es gibt zu kaufen, was lokal angebaut wird uns gerade Saison hat. Wer den westlichen Überfluss kennt, lernt in Albanien den Verzicht. Was überhaupt kein Problem aber eine Umgewöhnung ist. Der Verzicht auf Luxusartikel hat uns wieder einmal gezeigt, dass es nicht immer alles haben muss.

17. Erzähl nach deinem Urlaub in Albanien allen deinen Freunden und Bekannten wie es wirklich war

Nun hat Albanien hoffentlich auch in deiner Vorstellung viele Farben bekommen, ist nicht mehr grau, sondern ein kleines Paradies im Balkan. Nun pack schon deine sieben Sachen und reise hin 🙂 Wenn du zurück kommst, erzähl alle deinen Freunden und deiner Familie wie es wirklich war. Nur so hat das kleine Land eine Chance auf bei uns einen besseren Ruf zu bekommen.

Albanien, Küste Reisen
Nein, das ist nicht Griechenland und nicht Kroatien, sondern Albanien!

 

Diese Liste ist natürlich nicht abschliessend. In Albanien gibt es noch viel mehr zu entdecken, Berat etwa die Stadt der tausend Fenster oder die Fahrt mit der Fähre über den Koman-Stausee. Damit du dich gut zurecht findest und auch noch etwas über die Schwierigkeiten erfährst die dich erwarten werden, haben wir dir hier einen Reiseführer zusammengestellt.

Was denkst du über Albanien? Wir freuen uns über deine Meinung als Kommentar.

Faleminderit für deine Zeit.

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7 Kommentare zu “20 Tipps: Darum lohnt sich eine Reise nach Albanien

  1. Hallo Steffi, hallo Lui,

    das ist eine schöne Auswahl! Auch sehr schön sind Berat und die Umgebung von Berat. Woher habt Ihr eigentlich Eure Infos über Lazarat? Ich habe das nämlich auch an mehreren Stellen gelesen und bin daraufhin dorthin gefahren, es hat nach außen alles ziemlich normal gewirkt und nicht so, als könne man sich in der kleinen Stadt nicht bewegen.

    Viele Grüße
    Simon

    1. Hallo Simon
      Danke für deine Rückmeldung. Über Lazarat haben wir erst gelesen und Dokus angesehen, später haben wir zwei Deutsche getroffen – das HoboTeam – welche seit 5 Jahren in Albanien leben und Reiseführer über das Land geschrieben haben. Die zwei kennen sich echt gut aus und sie haben uns das berichtet, was wir im Artikel geschrieben haben. Als wir vorbeigefahren sind, haben wir nichts ausser einem „normalen“ Bergdorf gesehen. Eventuell ist es auch Jahreszeitabhängig oder es hat sich gebessert… Herzliche Grüsse

  2. Hoi zäme 🙂

    Bin über den Sarajevobeitrag auf euren Blog gestossen, vielleicht habt ihr schon ein paar Kommentare von mir jetzt gelesen, aber ich muss sagen, habe selten so detailreiche und schöne Blogs, wie euren gesehen. Chapeau! Ich hoffe das lässt auch nicht nach, während eurer Reise.
    Zu Albanien muss ich sagen, es ist ein verborgener Schatz auf dem Balkan, während viele Leute an der Adria nur Kroatien, Griechenland, allenfalls vielleicht sich noch an Montenegro ran wagen ist wie gesagt, Albanien für die Meisten ein weisser Fleck. Ich war dieses Jahr bereits ein 2. Mal dort und das ist immer noch viel zu wenig. Habe selten so freundliche Menschen, wie in Albanien gesehen. Ich werde auf jeden Fall dieses Land wieder mal bereisen und dann auch ausführlicher.
    Ich wünsche euch auf jeden Fall weiter viele schöne Abenteuer,
    ganz liebe Grüsse aus eurer Heimat (Schweiz),

    David (alias Moskszawa2010 in Youtube)—-

    1. Hallo David
      Schön hast du den Weg auch auf unseren Blog gefunden. Danke für dein Kompliment, wir versuchen wirklich die Beiträge informativ und trotzdem kurz und prägnant zu halten und lieber Bilder sprechen zu lassen. Wir selber mögen ja auch keine Romane lesen, wenn wir doch nur einen Anreisebeschrieb haben möchte.
      Albanien hat auch bei uns einen super Eindruck hinterlassen und ich bin mir ziemlich sicher, dass auch wir nicht zum letzten Mal da waren.
      Herzliche Grüsse aus Ungarn

  3. Hallo zäme

    Erstmals vielen Dank für Eure Berichte über Albanien.

    Das von wegen in Albanien erhält man keine Avocados, stimmt so aber nicht ganz. Mann muss halt wissen wo 🙂 In Shkodra beispielsweise bekommst du sogar Ingwer, Rote Beete, Avocados usw. Aber wie gesagt, man muss sich ein wenig auskennen und wissen wo.

    1. Hallo Eva
      Vielen Dank für deinen Hinweis. So sehr vermissten wir die Avocado und Co nicht, dass wir tiefer suchten – ist uns einfach in den Supermärkten aufgefallen 🙂 Aber gut zu Wissen, dass gewisse Spezialitätengeschäfte auch Exoten anbieten.
      Herzliche Grüsse

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