Stephanie, Martin & Sarah: Zurück vom ganz grossen Abenteuer mit „Unimogi“

Auf der ganzen Welt sind Reisende, wie wir, mit ihren Fahrzeugen unterwegs. Sie suchen sich ihren Weg durch steiles Gelände, dem Strand entlang oder durch Grossstädte. Sie stossen an ihre Grenzen, erleben atemberaubendes und lernen dabei fürs Leben. In unserer Serie „Mit meinem Bett in…“ stellen wir dir immer Sonntags verschiedene Reisenomaden vor. Im 16.Teil lassen wir heute Stephanie und Martin zu Wort kommen.

Persönlich

Wir, dass sind Stephanie, Martin, Sarah und unser 27-jähriger Unimog 1550. Nachdem Stephanie 2012 nach einem Jahr aus Indien zurückkam, stellte sich uns zweien die Frage, ob Martin sie “ mal schnell“ abholen sollte. Martin besass bis dahin einen klapprigen VW-Bus, der diese Reise sicher nicht überstanden hätte. Also planten wir grösser, kauften den Unimog, reparierten und adaptierten das nötigste, beantragten Visas, kündigten die Jobs, lösten die Wohnung auf, lagerten ein paar Kartons bei den Eltern ein und schon ging es im Mai 2013 los.

Familienbild
Stephanie, Martin und die kleine Sarah haben zusammen schon ganz schön viel erlebt!

Unsere Idee war durchs Baltikum und Russland in die Mongolei, dann von Vladivostock mit der Fähre nach Amerika übersetzen, dort dann rauf und runter reisen und vielleicht, vielleicht irgendwo auf unserer Reise einen Platz zum verweilen und leben finden. Mit unserem Budget vermuteten wir etwa 3 Jahre reisen zu können. Kurz nach der russischen Grenze fühlte sich Sarah eingeladen dazu zustossen (wenn sie uns auch noch 9 Monate Vorbereitungszeit gab). So fuhren wir nach unserer beeindruckenden Reise durch die Mongolei für die Hausgeburt nach Deutschland zurück. Nach drei Monaten reisten wir weiter durch Südeuropa und verbrachten das Winterhalbjahr 2015/16 in Marokko. Seit Herbst 2016 sind wir nun hier, westlich von München, vorübergehend sesshaft und zugleich weiter auf der Suche nach einem schönen Ort für uns dreien. Mehr über uns und unsere Lebensreise könnt ihr auf unserer Homepage www.rainbowjourney.de lesen.


Das Fahrzeug

Unser, immer wieder Zuhause, ist ein Unimog 1550, Sarah nennt ihn Unimogi, Baujahr 1990 und schon immer als Camper unterwegs gewesen. Der Wohnkoffer wurde 1990 von der Fa. Actionmobil ausgebaut.

Unmiogi im Wasser
Der liebevoll genannte „Unimogi“ von Stephanie und Martin ist eine echte Allzweckwaffe!

Wir haben 200 Liter Trinkwasser an Bord, 300 Watt Solarstrom auf dem Dach der in 2 x 180 Ampere Batterien gespeichert wird. Eine Webasto Dieselheizung, mit Heizkörper und Fussbodenheizung sowie einen Webastodieselherd, sodass ausser der Campinggaskartusche für den schnellen Espresso kein Gas an Bord ist, Kompressorkühlschrank, Wechselrichter und ein kleines Porta potti vervollständigen unser mindestens 3 Sterne Rolling Home. Wir haben noch eine 2. Lichtmaschine für die Bordversorgung und so sind wir mit 540 Liter Diesel an Bord recht autark. Wir verbrauchen je nach Untergrund zwischen 21 und 30 Liter Diesel. Wir filtern unser Trinkwasser bevor es in den Tank kommt mit einem mechanischen Filter und waren damit bislang gut versorgt. Den Unimog holten wir im Dezember 2012 im Osten der Republik ab und lernten dann viel kennen was alles kaputt gehen kann. Alle hydraulischen Verstärker mussten ausgewechselt werden und trotz gegenteiligem Versprechen war vorne links das Vorgelege defekt. Unter Vorbereitung auf die Reise haben wir dies ausführlich beschrieben.

Technische Daten
Hubraum: 5958 ccm, 157 kw, von 8,5 t zul ges. Gew. abgelastet ohne technische Veränderung auf 7,5 t. Länge: 6,20 m, Breite: 2,30 m, Höhe: 3,40 m, zuschaltbarer Allrad
Wir sind sehr zufrieden mit unserem „Unimogi“. Er bringt uns langsam aber zuverlässig, schaukelnd bergauf-bergab, durch Flüsse, Wüsten und Matschstrecken obwohl er nach unserer Erfahrung letzteres nicht ganz so liebt ab einer gewissen Tiefe. Er ist nicht schnell, hat aber eine ungeheure Zugkraft und in der Untersetzung kann kein trockener Berg zu steil sein. Trotz der Masse kann man mit ihm auch ganz fein fahren, das ist bei steilen Bergabfahrten auch notwendig. Was er nicht mag ist große Kälte, da will er nicht richtig starten. Sonst wunderbar. Zu dritt ist es für uns in der Zwischenzeit im Wohnkoffer doch recht eng. Wir freuen uns aber immer wieder unterwegs zu sein.


Ihr habt von uns den bekannten „Mit meinem Bett in…“- Fragebogen erhalten, wo beantwortet ihr die Fragen?
In unserer kleinen aber feinen, und auch im heissen Sommer immer erfrischenden, 1 Zimmer-Keller-Wohnung.

Warum habt ihr euch genau für diesen Ort entschieden?
Kostengünstig mit familiärem Anschluss. Hier findet gerade unser Leben statt.

War die letzte Nacht ruhig oder hört ihr wie wir derzeit oft die Hunde bellen?
Die letzte Nacht war aufgrund einer Erkältung etwas unruhig. Ansonsten hören wir hier die Autos fahren und die Vögel zwitschern.

Wie würdet ihr das Innere eures Reisemobils beschreiben, ist es euer Zuhause, das Wohnzimmer oder alles in einem?
Es war und ist es auch sofort wieder, sobald wir damit wegfahren, unser Zuhause. Alles in einem, einfach. Wie jetzt auch, bloss nicht mehr mobil, dafür ein paar Quadratmeter mehr.

Unimog in der Wüste
Die kleine Familie entdeckt gern die Natur abseits der grossen Massen.

Die Küche steht im Reisemobil oft nicht weit vom Wohnzimmer entfernt, verratet ihr uns euer Lieblings-Camper-Rezept?
Das variiert je nach Land:

In Deutschland: Bio-Tütensuppe mit Nudeln, einer Dose Bohnen und Käse drüber.
In Russland und der Mongolei: Plemini (in Russland), Buuz (in der Mongolei) das sind mit (Schafs)Fleisch gefüllte Teigtaschen in Brühe. (also fast Mauldäschle)
In Frankreich: Galettes bretonnes (Buchweizen-Crépes) gefüllt mit Pilzsahnesoße oder Spinat-Gorgonzola Füllung.
In Spanien: Nudeln al oilo mit Knoblauch, Zwiebeln und Muscheln aus der Dose.
In Marokko: einen Eintopf aus dindi (Truthahn) mit Gemüse
Nationsübergreifend: Grillen am Feuer 😉

Sarah und Popcorn
Für Sarah gab es unterwegs auch schon einmal Popcorn

Kocht ihr oft selbst?
Ja, immer. Nur wenn wir in Ländern sind, in denen es für uns erschwinglich ist, essen zu gehen (Mongolei, Marokko) lieben wir es, ab und an, in eine neue Geschmackswelt einzutauchen.

Wohnzimmer, Küche, Bad, alles auf wenigen Quadratmetern, warum reist ihr gerade mit dem Camper durch die Welt und nicht mit dem Flugzeug?
Wir sind gerne da, wo nicht soo viele Menschen sind, daher auch der Allradler, auch wenn wir gute Gesellschaft und einen schönen Austausch geniessen. Wir erleben und entdecken gern die Natur.

Camping wird oft auch mit Romantik in Verbindung gebracht, was waren bis anhin eure schönsten Erlebnisse „on the road“?
In der Natur, unsagbar viele, unterschiedliche Stimmungen: Sonnenauf- und -untergänge am Meer, in der Nähe des Motherrock/Mongolei. Gewaltige Gewitter in der Mongolei. Der Mutterfels selbst. Weite, Weite, Weite. Mit Menschen, die sich so hilfsbereit zeigen oder uns grundlos so beschenken, wie wir es zuvor noch nicht erlebt haben.

Unimogi bei Sonnenuntergang.
Das Paar hat schon so viel erlebt, dass sich die Highlights kaum an einer Hand abzählen lassen.

Freud und Leid liegen oft nahe beieinander, wo liegen die Probleme wenn man mit dem Camper unterwegs ist und seid ihr schon einmal stehen geblieben?
Ja, einmal sind wir in der Mongolei in einem kleinen aber sehr schlammigen Bach stecken geblieben. Die Bergung konnte erst am nächsten Tag erfolgen und wir wussten nicht, ob unser Unimog die Nacht über stehen bleiben oder schon umkippen würde, er stand schon sehr schräg und ständig strömte und drückte der Bach weiter. Zudem hatten wir nur noch 3 Tage Aufenthaltserlaubnis, dann lief unser Visa ab. Das war für uns irgendwie eine Existenzbedrohende Erfahrung. Auch wenn unser Leben nicht bedroht war, so war es doch unsere Art zu Leben, unser Zuhause und alles was uns wichtig war (das hatten wir ja dabei).
Wir hatten dort das grosse Glück bereits im Norden der Mongolei zu sein, wo es hin und wieder landwirtschaftliche Maschinen gab. So konnte uns eine kleine Traktorraupe mit Lumpen in den Lagern am nächsten Tag befreien. Eine nicht fahrzeugbezogene Herausforderung im Camperleben gab es bei uns aufgrund des begrenzten Raumes. Gerade zu dritt, hätte sich jeder ab und an, ein bisschen Platz und Raum für sich gewünscht.

Unomogi in Fluss
Stephanie und Martin haben schon so manchen Fluss durchquert – hier wurden sie etwas abgetrieben, haben es dann aber doch gut ans andere Ufer geschafft.

Als Camper ist man immer auf der Suche nach der schönsten Route, von welcher Strecke schwärmt ihr bei jeder Camper-Unterhaltung?
Die Mongolei als Ganzes. Spanien, besonders die kleinen Bergsträsschen, die kaum einer fährt, weil es „ewig“ dauert. Marokko in den Gebirgen, den Wüsten wunderschön.

Fahrt ihr nach Karte oder mit einem Navigationssystem (mit welchen)?
Wir machen die Planung mit der Karte und fahren oft auch „nach Karte“. Wir haben ein GPS von Garmin (Montana), das kommt für die Aufzeichnung der Strecke, besonderen Punkten, für die Navigation durch grosse Städte (sehr hilfreich) und natürlich im Gelände zum Einsatz.

Wann und wo habt ihr euch das letzte Mal so richtig verfahren und noch wichtiger wer hat dabei die Nerven behalten?
Zwischen Outat Oulad El Haj und Martaka in Marokko. Ich denk dieses Mal Martin. So ganz richtig verfahren haben wir uns eigentlich nie, wir wussten oft nicht welches die richtige Fahrspur/Piste ist, mit Fernglas, Kompass und GPS und einem recht guten Orientierungssinn waren wir oft am Suchen, zum Ende sind wir aber dort angekommen, wo wir ursprünglich auch hin wollten.

Kühlschrank im Camper
Der „Unimogi“ verfügt auch über einen richtig praktischen Kühlschrank.

Auf welche Apps könnt ihr als Reisende nicht mehr verzichten?
Wir haben nur ein „normales“ Handy, das halt telefonieren und SMS schreiben kann. (Keine Fotos, keine Musik, kein Internet, kein wischen, aber schon ein bisschen Farbe im Display) Deshalb können wir auf alle Apps verzichten.

Blogs, Facebook, Reiseführer: Wie informiert ihr euch über euer nächstes Reiseziel?
Reiseführer, Karte, Menschen fragen, die schon mal dort waren, hin und wieder im Internet recherchieren ob die OffRoad-Strecken vermutlich auch mit unserem Unimog zu fahren sind.

Folgt ihr auch mal den Touristen-Routen oder meidet ihr Sehenswürdigkeiten und Touristenhochburgen konsequent?
Wir meinen, man muss es mal gesehen haben aber eine Touristenstadt im Monat reicht uns.

Kamel und Camper
Eine Touristenattraktion im Monat reicht der kleinen Familie. Lieber haben sie beispielsweise Kamele um sich.

Wie löst ihr das bekannte Internet-Problem, habt ihr eine SIM-Karte oder gar einen Satelliten?
Wir haben uns von Vodafone einen WiFi Router gekauft (ca. 100 Euro). In jedem Land, in dem wir länger waren, kauften wir eine SIM-Card mit Guthaben für i-net im Auto (Mails checken, Radio hören …). Für alles was mehr Datenvolumen braucht (etwa Bilder auf die Homepage laden) nutzten wir öffentliches WiFi (Touristinfo, Plazza Major, Cafes, in Marokko auch mal einen Campingplatz). So oder so, Internetverbindung ist Glückssache.

Bei uns läuft während der Fahrt immer laute Musik, bei euch auch oder singt ihr lieber selbst?
Meistens lauschen wir Sarah oder dem Unimog-Sound, der von unserer Musikanlage nur bei voller Leistung übertroffen werden kann, lesen Geschichten vor oder singen Lieder.

Wo übernachtet ihr lieber: Auf dem Campingplatz oder an einem wilden Ort in der Natur?
In der Natur.

Wie lange könnt ihr mit eurem Reisemobil autark stehen? Und wer produziert in dieser Zeit euren Strom?
Kommt ganz auf den Standplatz und das Wetter an, da wir von einer 300 Watt Solaranlage mit Strom versorgt werden. Bei sehr bedecktem Wetter oder unter Bäumen stehend wird es nach 2-3 Tagen knapp. Dann weckt uns das piepen des Ladereglers nachts, wenn sich der Kühlschrank einschaltet. Bei schönem Wetter bis das Essen oder Trinken ausgeht aber solange standen wir noch nie.

Apropos Sicherheit, wie sichert ihr euch während der Nacht? Hattet ihr gar schon einmal Angst?
Wir machen die Tür zu und verriegeln sie von innen. Richtig Angst hatten wir noch nicht. In Berlin war es ganz zu Anfang der Reise einmal unangenehm, als Jugendliche in unserer Nähe ein Klohäuschen demolierten. Versuchten uns nicht bemerkbar zu machen. Und eine Nacht in der Mongolei werden wir auch nie vergessen, als wir auf der Hochebene (natürlich als höchster Punkt) standen und es gewaltig blitzte und gewitterte. Angst hatten wir nicht aber uns war bewusst, dass wir unser Leben nicht selbst in der Hand haben.

Zur schönsten Strecke gehört auch der schönste Stellplatz, wo liegt dieser für euch und warum?
Da gibt es zu viele, jeder auf seine Weise.

Es gibt so viele schöne und einzigartige Stellplätze, da wollen sich die zwei auf keinen festlegen.

Welche Strecke möchtet ihr mit eurem Camper unbedingt einmal fahren, habt es aber bist jetzt noch nicht geschafft?
Martin würde gerne noch tiefer in die Wüste reinfahren aber dann in Begleitung mit anderen Lkws und jemand der sich richtig gut auskennt.

Unimogi in der Wüste
Martin würde gerne noch mehr Wüste erkunden.

Was ist entscheidend, ob ihr eine oder gleich mehrere Nächte an einem Ort bleibt?
Wie sich der Platz anfühlt, ob wir uns willkommen fühlen, Wetter, Harmonische Stimmung in der Familie, Spiel- und Entdeckungsmöglichkeiten für Sarah und für uns.

Fussballmatchs, Konzerte, oder den Backofen: Was vermisst ihr am meisten von Zuhause wenn ihr „on the road“ seid?
Solange wir unterwegs waren, vermissten wir nichts „von Zuhause“ denn wir waren ja Zuhause.

Hand aufs Herz, wie oft schaut ihr unterwegs Filme oder Serien online an? Habt ihr einen Fernseher dabei oder dient der Laptop auch dafür?
Online gucken… Nur wenn wir öffentlichen WiFi Empfang im Auto hatten (sehr selten), der Empfang dann auch noch zum gucken ausreichte (selten), Sarah schlief und wir mit unseren Reisevorbereitungen für den nächsten Tag fertig waren. „Sehr selten“ + „selten“ + „spät“ = „fast nie“ Martin versuchte es anlässlich der WM 2014, Endspiel, doch wir wurden als ausländischer PC, also vermeintlich nicht GEZ-Zahlender Zuschauer, eingestuft und durften nicht gucken. Sonst ab und an Radio Bayern 2, Jazz und Politik, Radiospitzen oder Kabarett bei längeren Standzeiten in Marokko.

Unimogi in der Natur
Besser als jedes Fernsehprogramm: Die pure Natur.

Im Camper zu leben heisst zusammenleben auf wenigen Quadratmetern, fliegen da auch einmal die Fetzen?
Ja. In unserer Zeit zu dritt noch häufiger als zu zweit, da gab es doch mehr Ausweichraum und Zeiten zum Kraft sammeln.

Was schätzt ihr am Reisen als Paar?
Das Teilen der Erfahrungen.

Hat sich eure Beziehung verändert, seit ihr auf der Reise seit?
Können wir nicht sagen, die Zeit davor war sehr kurz.

Damit auch der nächste Tank wieder gefüllt ist, braucht es Geld, womit finanziert ihr eure Reise, lebt ihr dauerhaft im Camper?
Wir lebten für die 3,5 Jahre Reisezeit ausschliesslich im Unimog (mit kurzer Unterbrechung für die Hausgeburt). Finanziert haben wir uns über Erspartes und der Kündigung der Lebensversicherungen.

Apropos Tank, wie viel habt ihr für die letzte Füllung bezahlt? (Literpreis/Land)
1, 09 €/l in Deutschland

Wohin geht eure Reise in den kommenden Monaten? Wie sieht eure Route aus?
Ja, wenn wir das wüssten! Wo uns die Lebensreise noch hinträgt…

Unimogi im Regen
Wo die nächste Reise hingehen soll? Stephanie, Martin und Sarah wissen es noch nicht.

Wo seht ihr euch in 5 Jahren? Seid ihr dann immer noch „on the road“ oder vielleicht doch wieder sesshaft?
Vielleicht nach einer sesshaften Phase am „richtigen“ Platz wieder für eine Weile unterwegs „Chi sa“ „wer weiß“ „in schalla“ „so Gott will“. Wir wünschen Euch allen, dass ihr euren Weg auf eurer Lebensreise findet viel Freude und wunderschöne Erfahrungen dabei.

Wir danken Stephanie und Martin für das spannende Interview und wünschen eine gute Lebensreise und stets genug Sprit im Tank. Die nächste Folge „Mit meinem Bett in…“ folgt am kommenden Sonntag mit Dagmar und Bruno von www.lucky-ways.de.

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