Von Andalusien bis zur Costa Verde

Stier-Statue vor Kampfarena (nicht mejr aktiv) in Ronda, Spanien
älteste Stierkampfarena Spaniens (nicht mehr aktiv) in Ronda

Spanien… heiss, unfreundlich, Ballermann – so unser Vorurteil. Unter „normalen“ Umständen hätten wir wahrscheinlich noch länger einen Bogen um das Land der Toreros gemacht. Aber ein Freiwilligeneinsatz für eine Pferdeauffangstation hat mich in die Nähe von Málaga gebracht. Wegen der gleichzeitigen Sprachschule pendelte ich vom Hinterland, wo die Pferdestation liegt, nach Málaga und brauchte dafür ein Auto. Also bin ich kurzerhand die etwas über 2000 km von der Schweiz nach Spanien gefahren – alleine.

Roadtrip Schweiz nach Spanien

Mein erster Roadtrip war also von der Schweiz nach Spanien – genauer gesagt von Aadorf nach Málaga. Falls das für euch in Frage kommt, hier einige Eckdaten zur Reise. Es gibt zwei Routen: via Bilbao (F) und Madrid (E) ich nenn sie die Inlandroute (rund 2280km/ ca. 23h 30min/ungefähr 78 Euro Maut) oder via Perpignan (F),Barcelona (E) und Valencia (E) alles am Meer entlang (rund 2100km/ca. 21h 30min/ungefähr 110 Euro Maut). Ihr seht, die Strecken sind nahezu identisch, weshalb ich mich rein vom Interesse her für die Küstenroute entschieden habe.

Im Nachhinein eine kluge Entscheidung, denn im Landesinneren ist es im Frühsommer bereits sehr heiss und somit anstrengender zum Fahren als der Küste entlang. Zum ersten Mal alleine so weit zu reisen, hat mir zwar überhaupt keine Angst gemacht, aber Zeit wollte ich mir lassen. So habe ich in der Nähe von Perpignan (IBIS Budget Hotel) und Cartagena (NH Hotel) übernachtet und die Strecke in zweieinhalb Tagen bewältigt.

Anreise mit dem Zug

Spanischer Schnellzug

Lui ist rund zwei Monate später angereist und hat sich für den Schnellzug entschieden. Buchbar an allen SBB Reiseschaltern und gereist wird mit TGV in Frankreich und AVE in Spanien. Eckdaten: 6x Umsteigen / Fahrtdauer 18h / Kosten rund CHF 400.-. Infolge eines Streiks der Spanischen Gesellschaft konnte das Ticket der AVE allerdings erst in Frankreich bezogen werden und da haben die einen Anschluss verkauft, der infolge der strengen Kontrollen an spanischen Bahnhöfen (mit Gepäckscann etc.) zeitlich nicht machbar war. So musste in letzter Sekunde eine andere Lösung gefunden werden, damit Lui nicht in Madrid über Nacht festsass und wir haben uns für den Zielbahnhof Sevilla (E) anstelle Málaga (E) entscheiden müssen. Dort habe ich ihn mit dem Auto abgeholt.

Los geht der eigentliche Roadtrip in Spanien

Nach kurzer Wiedersehensfreude und gemeinsamem Kurzaufenthalt in der Pferdestation, wo ich als Volontär gearbeitet habe, geht die XXL-Heimreise los.

Steffi mit Fohlen
Steffi und Tiere ziehen sich einfach an

Es geht der Küste entlang nach Portugal, zurück in Spanien der Nordküste entlang nach Frankreich und dort bis in den hohen Norden. Vier Wochen haben wir Zeit und nehmen euch jetzt mit – macht es euch auf der Rückbank bequem und schaut uns beim Reisen zu und vielleicht reizt euch das eine oder andere Ort und ihr schaut da selbst mal rein.

Lass uns mit Spanien starten, was wir in Portugal und Frankreich erlebt haben, könnt ihr mit Klick auf die Ländernamen nachlesen.

Roadtrip Spanien: Málaga und Region

Málaga – eine Stadt zum Verlieben

Die Stadt am Meer hat viele Reize – vielleicht habe ich mich so in sie verliebt, weil ich so lange Teil davon war, aber auch Lui fand Gefallen. In der Innenstadt warten viele kleine Gassen mit Einkaufsläden, Bars und Restaurants und auch kulturell bietet die Stadt einiges. Als Geburtsort von Picasso widmet die Stadt dem Künstler ein Museum (welches Sonntags jeweils kostenlos ist) und eine lebensgrosse Bronzefigur auf dem „Plaza del merced“. Historisches gibt es auch mit dem römischen Theater zu sehen. Zwischen Altstadt und Hafenareal liegt ein riesiger botanischer Garten mit einer Vielzahl von tropischen Pflanzen und wer gut hinsieht, entdeckt, dass die lauten Vogelrufe von kleinen grünen Papageien stammen, die hoch oben in den Palmen ihre Nester haben.

Stierkampfarena, Hochhäuser und Hafen in Abenddämerung - Roadtrip Spanien
Málaga von oben – Blick auf Arena, Malagueta und Hafen

Hafen und Strände

Das Hafenareal ist etwas zu touristisch für meinen Geschmack und wer sich in einer Kutsche durch die Stadt chauffieren lassen möchte, sollte doch bitte zuerst einen genauen Blick auf das Zugtier werfen. Es ist selten aber gelegentlich werden Pferde mit Schürfwunden oder deformierten Hufen angespannt, so etwas sollte nicht unterstützt werden. Durch das Hafengelände gelangt man an den Strand von Malaqueta, der einige kleine Restaurants mit Liegestuhlvermietung bietet.

Fischlein an Spiessen werden am Feuer gegrillt
Espetos – Spezialität in Malaga

Dort werden auch die Espetos gegrillt, eine Fisch-Spezialität in Málaga. So richtig typisch wirds aber erst weiter hinten: Playa Pedregalejo oder Playa el Palo bieten mit Bars und Restaurants sowie Badebuchten perfekte Verhältnisse.

Enge Gasse in der Altstadt, Steinhäuser - Roadtrip Spanien
Altstadt in Málaga
Gebäude am Hafen in Malaga
Zentrum in Málaga

Vom Sand sollte man nicht zu viel erwarten, denn das Meer holt ihn sich und deshalb muss alle paar Jahre der Strand mit Sand aus einem nahen Flussbecken aufgefüllt werden. Etwas besser versteckt bietet Málaga wie die meisten spanischen Städte eine grosse Markthalle, wo Vormittags vom fangfrischen Fisch, über Obst und Gemüse bis Gewürze und allerlei sonst gekauft oder auch nur bestaunt werden kann. Alles in Allem ist die Stadt sehr sauber und die Bewohner durchaus sehr freundlich. Auch zu später Stunde fühlt man sich wohl. Einzig am Strand sollte man – wie überall – seine Wertsachen nicht ungeschützt zurücklassen.

Spanischer Schinken auf Teller - Roadtrip Spanien
Jamón Iberico
Spanisches Kartoffelomlett - Roadtrip Spanien
Tortilla de patata – Spanisches Kartoffelomlett
Crevetten in Tontöpfchen - Roadtrip Spanien
Gambas in Knoblauchöl

Die Region mit Torremolinos, Marbella und Co.

Etwas turbulenter und touristischer geht es an den nahe gelegenen Orten wie Torremolinos, Fuengirola oder Mijas zu. Es warten Strände zugepflastert mit Liegestühlen, Strandverkäufer, Fastfood und Discos. Gelegentlich kommt Ballermann-Feeling auf, was in Málaga so gar nicht der Fall ist (für uns zum Glück). Wem das gefällt, ist in diesen Orten sicherlich sehr gut aufgehoben.

Eine weitere nahe gelegene Stadt ist Marbella. Die Stadt der Schönen und Reichen hat mit der Wirtschaftskrise etwas vom prunkvollen Glanz verloren, trotzdem bietet die Innenstadt einiges und allein der Weg durch die Hügelkette ist lohnenswert. An gute lokale Speisen zu kommen, ist etwas schwerer, weil es etwas touristischer ist, aber wer die Augen offen hat, findet sehr schöne und gute Restaurants oder auch Tapas-Bars. Nur der Stand ist naja… deshalb haben die Stars und Sternchen hier wohl auch ihre Yachten dabei.

Hinterland mit Bergen und Seen

geschichtete Steinformationen im Gebirge El Tocal
El Tocal mit seinen Steinformationen

Etwas kühler ist es in den Gebirgen von El Torcal, einem Naturpark bestehend aus steinernen Giganten. Einst unter Wasser sind sie nun Teil des Gebirges und werden von Wind und Wetter in spannende Formationen geschliffen. Beim Parkplatz befindet sich ein Informationszentrum mit angeschlossenem Museum, das einen gratis Film über die Geschichte des Gesteins vorführt. Durch den Park führen zwei schöne Wege mit unterschiedlicher Länge. El Torcal ist auf jeden Fall einen Besuch wert, den du in deinen Roadtrip in Spanien einbauen solltest.

In der näheren Umgebung von El Torcal befinden sich die Seen um El Chorro. Türkisgrünes Wasser, Liegeplätze unter den Pinienbäumen und immer wieder Mietstationen von Pedalos, Kanus etc. bieten dem Besucher ein einmaliges Erlebnis. Ich habe die Seen während den zwei Monaten sehr oft besucht, weil das Wasser angenehm warm war (im Gegensatz zum Meer). Die Seen sind ein Tipp von Einheimischen und dort befinden sich auch fast ausschliesslich Leute aus Spanien. Nahe el Chorro startet auch der Caminito del Rey, welcher Kletterfreunde und Abenteurer mit Wegen der Felswand entlang begeistert und definitv nur was für schwindelfreie ist.

türkis See in dürrer Umgebung mit Palmen - Roadtrip Spanien
Seen bei El Chorro

Es geht südwärts: Ronda, Tarifa und Cadiz

Ronda – ein Besuch wert, allein schon wegen der Anreise

Blick in die Ferne, viel grün, mit Aussichtsplattform auf einem Felsen
Ausblick von Ronda in die Ebene Spaniens

Im Hinterland versteckt liegt Ronda, eine der weissen Städte Andalusiens. Weiss weil die Altstadt aus weissem Stein gebaut ist und stolz auf ihrem Hügel thront. Hier steht auch die älteste Stierkampfarena Spaniens, die zum Museum umfunktioniert wurde. Wir haben diese besucht und uns über die blutige Publikumsunterhaltung informiert. Eigentlich sind wir steht’s der Meinung, was man nicht mit eigenen Augen gesehen und von Befürwortern wie Gegnern ausgiebig beschrieben erhalten hat, sollte nicht vorverurteilt werden. Beim Stierkampf machen wir da eine Ausnahme. Wir sind klare Gegner von Tierleid.

Vor der Arena, durch den kleinen Park gelangt man zur Aussichtsplattform, von wo aus der Blick in weite Fernen schweifen kann. Etwas daneben ist die gigantische Brücke, die die Altstadt mit „Neuronda“ verbindet. Unser Roadtrip in Spanien führt uns von Ronda nach Tarifa.

Tarifa: Sonne, Strand und Wind / Schönheit am südlichsten Zipfel

Genug Geschichte, jetzt gehts ins Surfersparadies Tarifa, das zugleich der südlichste Punkt Europas ist. Das Örtchen besticht durch den Kern mit den kleinen schmalen Gasse, den vielen Shops und Restaurants und der typischen Architektur. Gegessen wird göttlich. Beim Hafen erwartet einem ein einmaliges Spektakel, auf einer Strasse zur Festung läuft man zwischen den Meeren. Links ist das Mittelmeer und rechts der Strasse der Atlantik.

Hügel von Tarifa, Strasse von Gibraltar, Hügel von Marokko
Blick nach Afrika von oberhalb Tarifas

Bei guten Wetterverhältnissen – und an denen mangelt es in Tarifa nun wirklich nicht – steht dem Blick nach Afrika nichts im Weg. Es trennen uns hier noch gerade 14 Kilometer von Marokko und mit Schnellboten ab Tarifa sind diese innert 35 Minuten überwunden. Plan auf deinem Roadtrip durch Spanien ein paar Tage in Tarifa ein, zum Ausspannen oder vielleicht sogar für einen Abstecher nach Marokko.

Die Strände Tarifas

Die schönsten Strände liegen etwas ausserhalb des Städtchens. So zum Beispiel der bei Kite- und Windsurfern sehr beliebte Playa Valdevaquero. Dort findet sich auch ein Restaurant, Vermietstation von Surfutensilien und eine Lounge. Wenige Meter von diesem entfernt haben wir im Hotel del Torre (Zweistern aber sehr zu empfehlen – ausser das Frühstück) übernachtet. Etwas weiter ist der Playa Bolognia, der einerseits mit einer riesigen Ausgrabungsstätte kulturell viel zu bieten hat, verschiedene Restaurants sorgen sich um das leibliche Wohl und wem das gepaart mit dem tollen Blick nach Afrika nicht reicht, der kann die riesige Sanddüne besteigen über die Baumspitzen einen atemberaubenden Ausblick geniessen. Wer noch mehr Sand will, fährt zur Duña. Die Strasse führt praktisch durch die Sanddünen! Ein riesen Spektakel mit Blick auf Afrika.

Holzsteg raus auf den weissen Sandstrand - Roadtrip Spanien
Strand in Tarifa
Strand mit Windschutz mit Sonne - Roadtrip Spanien
Strand Tarifa gleich beim Ort

Ein weiterer toller Ausblick erhält, wer mit dem Auto den Hügel hinter Tarifa hochfährt – die Hauptzufahrtsstrasse und oben angelangt auf dem grossen Restaurantparkplatz anhält. Hier ist Afrika zum Greifen nah! Unsere Empfehlung in Tarifa ist, das Hotel etwas ausserhalb in Strandnähe zu nehmen und fürs Abendessen und Drinks ins Ort zu fahren, allerdings ist dazu ein eigener fahrbarer Untersatz fast unabdingbar. Im Herzen der Altstadt warten dafür richtig tolle Airbnb-Angebote!

Comewithus2-Tipp

Bieg die nächste Abfahrt nach dem Valdevaquero links ab. Es hat ein Haus und dann geht es über eine schmale Brücke. Folge der Strasse und staune, wenn du auf einmal mitten in Sanddünen bist.

Strasse durch zwei Sanddünen - Roadtrip Spanien
Duna etwas ausserhalb Tarifas

Cadiz: gross und touristisch

Schweren Herzens verlassen wir den schönen Ort Tarifa und machen uns auf den Weg nach Portugal. Vor der Grenze stoppen wir nochmals in Cadiz. Eine sehr grosse (und sehr industrielle) Stadt, die uns einzig mit dem Altstadtkern etwas überzeugt. Die Strassen sind voll mit Touristen. Im Gegensatz zu Tarifa befinden wir uns nicht mehr an einem „Geheimtipp“ und das merkt man sofort. Es locken viele bekannte Einkaufsläden, wiederum eine schöne und grosse Markthalle, wo auch etwas gegessen werden kann und verschiedene kulturelle Möglichkeiten wie Kathedralen.

Wir überhüpfen an dieser Stelle Portugal – nachlesen hier – und befinden uns auf unserem Roadtrip in Spanien nun nördlich von Portugal auf Höhe Santiago de Compostela – bekannt als das Ende des Pilgerweges.

Costa Verde mit Gijón und Donestia San Sebastian- grünes Nordspanien

Als erstes zurück in Spanien fallen uns die kaum vorhandenen Zahlstationen auf der Autobahn auf, nos encanta españa. Spanien in grün ist schon ganz anders als das trockene karge Andalusien. Die Strasse führt der Küste entlang und gibt immer wieder spektakuläre Aussichten aufs Meer preis. Wir wollten auf unserem Roadtrip in Spanien auch den westlichsten Zipfel Spaniens sehen und sind bis ins Eck gefahren. Kannst du auf deinem Roadtrip aber getrost weglassen. Da verpasst du nichts sensationelles.

In Gijón checken wir im Hotel Arena ein. Die Stadt fasziniert uns. Hochhäuser säumen die Strassen, alles ist sehr gepflegt und herausgeputzt – wir fühlen uns etwas wie in New York. Der Meerpromenade entlang schlendern wir ins Zentrum und werden ab der Fülle der Restaurants überrascht. Gerade findet noch ein Fest mit gratis Konzerten statt, das wir uns natürlich nicht entgehen lassen.

Sag mal, was trinken die da alle? Cidre! Scheint das absolute Spezialgetränk Gijóns zu sein. Wir holen uns auch eine Flasche und lassen uns die spezielle Einschenktechnik zeigen. Dabei wird die Flasche über den eigenen Kopf gehalten und das Glas in der anderen Hand möglichst weit unten befüllt. Da selbst die Profis einiges daneben schütten, klebt der Boden in der gesamten Innenstadt und stinkt etwas nach Apfelwein. Aber Kult ist Kult und uns gefällt’s, auch wenn wir den Apfelwein gar nicht so sehr mögen.

Tapas auf Theke in Bar

Ausnahmsweise haben wir das nächste Hotel unseres Roadtrip in Spanien bereits gebucht und müssen Gijón schon wieder verlassen. Der Halt in San Sebastian lässt uns den eigentlich als Badestopp geplanten Halt schnell in einen Gourmetschmaus ändern. In der wiederum sehr schönen Innenstadt sind die Tresen sämtlicher Bars mit unzähligen Tapas gefüllt. Man lässt es sich gutgehen und isst ein paar Happen mit passendem Wein dazu. Wir greifen auch zu und geniessen die kulinarische Vielfalt bevor wir Spanien definitiv in Richtung Frankreich verlassen. 

Hier gehts zum Bericht über Frankreich.

Fazit zum Roadtrip in Spanien

Die gesamte Reise und der Aufenthalt in Spanien schlagen mit rund 12’000 km auf den Tacho. Der Roadtrip in Spanien, Portugal und Frankreich machte schlussendlich noch rund 4’000 km aus. Generell ist der Zeitraum Juli/August sicherlich aufgrund der vielen Menschen und des Hochpreiszeitraumes definitiv nicht unser Favorit. Für einmal war es aber nicht anders machbar. Nordspanien und vor allem die Bretagne haben uns am meisten beeindruckt.

Unsere Vorurteile von Spanien wurden komplett wiederlegt. Die Spanier sind ein sehr freundliches Volk, solange man sich etwas in ihrer Sprache ausdrücken kann. Das Essen ist phänomenal, Beispiele sind da Tortilla de Patatas (Kartoffelomlett), Paella in allen Variationen und natürlich Meeresfrüchte. Es wird zwar immer ein Grund zu einer Feier gefunden, doch betrunken findet man maximal Touristen an. Im Süden ist es richtig heiss und dies sollte bei der Reiseplanung deines Roadtrip in Spanien berücksichtigt werden. Im Norden hingegen ist es sehr grün und noch immer angenehm warm. Wir können Spanien absolut nur für deine Reisen empfehlen!

Viel Spass auf deiner Reise wünscht dir dein comewithus2-Team


Roadtrip Portugal         Roadtrip Frankreich

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steinhäuser in Ort in der Bretagnie, Frankreich

 

 

 

 

 

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